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TEXTE

Sexistische Genetik und ambivalente Medizin
Curtis E. Hinkle

Zwitter, Zweifel, Zwei-Geschlechter-Norm
Ulrike Klöppel

Intergeschlechtlichkeit ist kein medizinisches Problem!
Internationale Vereinigung Intergeschlechtlicher Menschen (IVIM):
Ins A Kromminga, Blaine und Ulrike Klöppel

 




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GID Spezial: IVIM

Intergeschlechtlichkeit ist kein medizinisches Problem!
Internationale Vereinigung Intergeschlechtlicher Menschen (IVIM):
Ins A Kromminga, Blaine und Ulrike Klöppel

Vor dreizehn Jahren wurde die erste deutsche politische Organisation intergeschlechtlicher Menschen gegründet: die Arbeitsgemeinschaft gegen Gewalt in der Pädiatrie und Gynäkologie (AGGPG). Das Erste, was es anzugehen galt, war, die Öffentlichkeit über die medizinische Praxis der chirurgisch-hormonellen Normierung intergeschlechtlicher Kinder zu informieren. Seitdem prangern Aktivist_Innen Genitaloperationen, die allein der optischen Normanpassung dienen, als irreversible Eingriffe in die körperliche und sexuelle Selbstbestimmung und damit als Menschenrechtsverletzung an. Sie sehen sich durch feministische und queere Kritiken in ihrem Standpunkt unterstützt, dass die Auffassung, der körperliche Unterschied von Mann und Frau sei naturgegeben, naiv und engstirnig ist.
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Erschienen im GID SPEZIAL NR. 9 DEZEMBER 2009




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Diese Seite wurde am 01.03.10 aktualisiert